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Was ist Psychologische Beratung?

In Abgrenzung zur Psychotherapie versteht man unter Psychologischer Beratung Hilfe zur Selbsthilfe bei der Aufarbeitung und Bewältigung von seelischen Belastungen oder psychosozialen Konflikten außerhalb der Heilkunde. Bei akuten Belastungen, anstehenden Veränderungen und daraus resultierenden Entscheidungsschwierigkeiten (wie beispielsweise private / berufliche Überforderungssituationen, Krisen, Beziehungskonflikten, Mobbing, Ängsten, Burnout etc.) beraten Psychologen sie gerne und stehen Ihnen unterstützend bei der Entwicklung einer Lösung zur Seite.
So können z.B. ein adäquaterer Umgang mit beruflichem Stress, ständiger Ärger mit einem Kollegen oder ein familiäres Problem Gegenstand einer psychologischen Beratung sein. Ressourcenorientiert und ausgehend vom Hier und Jetzt können neue Kompetenzen erlernt und neue Perspektiven gemeinsam entwickelt werden.

Psychologische Beratung (Coaching) bedeutet, professionell zu unterstützen, Hilfestellung zu bieten, subjektiv empfundene Grenzen zu erweitern, neue Lösungsmöglichkeiten für Probleme zu entwickeln und persönliche Ziele zu erreichen. Bei akuten Belastungen, anstehenden Veränderungen und daraus resultierenden Entscheidungsschwierigkeiten (wie beispielsweise Überforderungssituationen, Krisen, Beziehungskonflikten, Mobbing, Ängsten, Burnout etc.) berate ich Sie als Diplom- Psychologin gerne und stehe Ihnen unterstützend bei der Entwicklung einer Lösung zur Seite.

Eine psychologische Beratung (Krisenmanagement) ersetzt bei gravierenden psychischen Störungen keine Psychotherapie.

Burnout Prävention in ihrem Betrieb

Nichts geht mehr! Wenn der Druck im Job zu groß wird, Angestellte sich ihren Aufgaben nicht mehr gewachsen fühlen, unter Angstzuständen oder Depressionen leiden, nicht mehr schlafen können und  weniger leistungsfähig sind, wird meist von einem Burnout-Syndrom gesprochen.

Auf psychische Erkrankungen gingen 2011 allein 59 Millionen der insgesamt 460 Millionen Krankheitstage zurück. Auch die Zahl der Frühverrentungen wegen Burnout nimmt zu. Statistiken des Bundesverbands der Betriebskrankenkassen zufolge sind die Krankheitstage aufgrund von Burnout zwischen 2004 und 2011 um das 18-Fache gestiegen. Berufsgruppen, deren Tätigkeiten mit zwischenmenschlichen Extremsituationen verbunden sind, wie z.B. Pflegekräfte, Lehrer Sozialarbeiter, Ärzte und Polizeibeamte unterliegen einem besonders großem Risiko an Burnout zu erkranken. Stress am Arbeitsplatz, ständiger Zeit- und Leistungsdruck, Angst um den Arbeitsplatz oder Mobbing können Ursachen für ein Burnout sein. Häufig wird das Burnout- Syndrom von Depressionen, Ängsten oder Suchtproblematiken begleitet.

Quelle: www.stresslaxed.de