Kinderarzt Hausbesuche in Dortmund Innenstadt

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Kinderarzt Hausbesuche

Was sind Hausbesuche in Notfällen?


Ein Hausbesuch gehört sowohl für Kinderärzte als auch für Hausärzte (in der Fachsprache auch als Besuchsbehandlung bezeichnet) zu den grundsätzlichen Aufgaben. In Notfällen sind sie zu solchen Hilfeleistungen berechtigt. Gemäß Richtlinien der Kassenärztlichen Vereinigung ist jeder Hausarzt und Kinderarzt verpflichtet, die Versorgung seiner Patienten auch außerhalb der Praxissprechstunden für Notfälle sicherzustellen.

 
Wann ist ein Hausbesuch möglich?

Patienten haben nur dann einen Anspruch auf eine Besuchsbehandlung, wenn ihnen das Aufsuchen des Arztes wegen Krankheit nicht möglich oder nicht zumutbar ist. So steht es im Bundesmantelvertrag Ärzte, § 17. Nicht möglich oder nicht zumutbar wäre es bei einem Kind zum Beispiel, wenn es an einer hoch ansteckenden Erkrankung leidet oder es nicht transportfähig ist. Hat das Kind jedoch „nur" hohes Fieber, so ist es den Eltern durchaus zumutbar, mit ihm in die Praxis zu kommen. Natürlich hat der Praxisbesuch auch viele Vorteile, da manche Untersuchungen nur in der Praxis möglich sind.

 
Gibt es eine telefonische Ferndiagnose?

Grundsätzlich wird von einer Ferndiagnose per Telefon abgeraten. Eltern können sich zwar telefonisch Rat einholen, es sollte sich aber immer ein Arzt vor Ort ein Bild über die Krankheit des Kindes machen. Achten Sie also darauf, dass es nicht lediglich beim Telefongespräch bleibt.

 
Was passiert, wenn das Kind außerhalb der Sprechstunden des Kinderarztes erkrankt und Hilfe braucht?

In diesem Fall ist der ärztliche Notdienst zuständig. Jedoch kennt sich nicht jeder Arzt, der dann auch Dienst hat, auch in der Kindermedizin aus. Daher geben viele Kinderärzte den Eltern eine Telefonnummer, unter der sie in Notfällen jederzeit erreichbar sind. Das ist allerdings ein freiwilliger Service des Arztes, zu dem er nicht verpflichtet ist. Zudem können Sie sich in Notfällen außerhalb der regulären Sprechstunde an die Notfallpraxen der Kassenärztlichen Vereinigung und an die Kinderkrankenhäuser wenden. Auch hier erfolgt eine Versorgung durch erfahrene Kinderärzte. Den jeweils zuständigen Arzt erfahren Sie in der Regel über den Anrufbeantworter Ihrer Kinderarztpraxis oder auch über die Ärztliche Notdienstzentrale: 116 117.

 
Was muss bei der Bezahlung beachtet werden?

Ist die Visite vorbei, steht nur noch die Bezahlung an. Die Vergütung bei gesetzlich Versicherten übernimmt die Krankenkasse. Patienten mit privater Krankenversicherung müssen dem Arzt ein Wegegeld bezahlen. Dieses hängt von der jeweiligen Entfernung ab und ist je nach Kilometerzahl ähnlich hoch wie Taxipreise.

 
In lebensbedrohlichen Situationen sollten Sie sofort den Notarzt rufen! Telefonnummer 112