Heizung Notdienst in Dortmund Innenstadt

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Der Heizung Notdienst

Heizungsnotdienste als wichtige Helfer in der kalten Jahreszeit!

Der Winter ist da und es ist wieder kalt in Deutschland, der erste Schnee ist bereits gefallen und Weihnachten steht vor der Tür. Spätestens jetzt fangen auch die letzten kälteresistenten Menschen an zu heizen und verschaffen sich eine angenehme Atmosphäre in den eigenen vier Wänden. Umso schlimmer ist die Vorstellung, dass die Heizung plötzlich nicht mehr funktioniert und die Wohnung kalt bleibt. Schnell fallen die Temperaturen in den Räumen dann auf unter 15 Grad und es drohen nicht nur unangenehme Zeiten für Bewohner, sondern auf Dauer auch Schimmelbefall durch die entstehende Feuchtigkeit. Aus diesem Grund sollte in so einem Fall stets schnell gehandelt werden.

Eine defekte Heizung oder Heizungsanlage kann allerdings verschiedene Ursachen haben. Die einfachste und auch eigenständig zu behebende macht sich durch lautes Gluckern oder Rauschen bemerkbar und deutet auf Luft im Heizkörper hin. Betroffene sollten diesen dann vorsichtig entlüften, in der Regel stellt sich dann auch eine Besserung ein. Dagegen kann ein defektes Thermostat bewirken, dass der Heizkörper kalt bleibt oder aber, dass eine unregelmäßige oder übermäßige Beheizung des Wohnraums entsteht. Insbesondere Letzteres kann dann hohe Zusatzkosten verursachen, da Energie unkontrolliert verbraucht wird. Seltsame Klopfgeräusche stellen ebenfalls immer ein sicheres Zeichen für eine Betriebsstörung dar, eben so wie austretendes Wasser oder andere undefinierbare Fehler an der Anlage. In diesen Fällen muss unbedingt ein Fachmann hinzugezogen werden, der den Schaden schnell lokalisieren und kompetent beheben kann.

Abgesehen von der Entlüftung, sollten keine eigenständigen Reparaturen erfolgen, da so der Defekt vergrößert und die Kosten gesteigert werden können. Betroffene sollten zudem nur ein seriöses Unternehmen beauftragen, da sie auch hier nicht vor schwarzen Schafen sicher sind. Schnell kann da die Ahnungslosigkeit des Kunden ausgenutzt werden und überflüssige Arbeiten und Ersatzteile werden berechnet. Soll der Schadensfall zudem zum Beispiel an einem Wochenende reguliert werden, kommt zum eigentlichen Reparaturpreis noch eine Notdienstpauschale. Aus diesen Gründen sollte sich auch die Zeit genommen werden, um Angebote von verschiedenen Firmen einzuholen. Nach einer möglichst genauen Schilderung des Schadens kann dann eine grobe Einschätzung der Kosten vorgenommen werden und ein Vergleich ist dann möglich.

Welches Unternehmen sollte den Notdienst durchführen?

Ein Profi Heizung Notdienst ist immer die richtige Wahl wenn es um Probleme mit der Heizung geht. Speziell in den Heizperioden ist schnelle Hilfe bei einem Heizungsausfall gefragt. Hier finden Sie schnell ein Sachkundiges Unternehmen in Ihrer Nähe, dass Ihre Heizung wieder zum Leben erweckt und Ihnen anschließend mit Rat und Tat zur Seite steht.

Was ist ein typischer Notfall für den Ruf eines Heizung Notdienstes?

Ein Heizungsausfall kommt in der Regel überraschend und erfordert in den kalten Wintermonaten schnelles Handeln. Für diesen Fall finden Sie hier Firmen die Sie im Falle eines Heizungsausfalls rund um die Uhr mit kompetenten Personal unterstützen. Ein Heizung Notdienst steht Ihnen 24 Stunden am Tag zur Verfügung und ist 365 Tage im Jahr für Sie erreichbar.

Heizungsnotdienst – worauf muss ich achten?

Achten Sie darauf, dass der Betrieb nicht weit weg von Ihrem Wohnort ist. So sparen Sie den teuren Anfahrtsweg. Sobald Sie einen Handwerker engagieren und dieser den Auftrag annimmt, kommt ein Werkvertrag zustande. Achten Sie darauf, dass die erwünschte Leistung hier genau festgelegt wird. Der Vertrag bedarf keiner speziellen Form, bei umfangreichen Aufträgen sollten Sie jedoch auf einen schriftlichen Vertrag bestehen. Der Handwerker ist dann verpflichtet, die Leistung mangelfrei zu erbringen, um den Werklohn zu erhalten. Wenn der Schaden nicht behoben werden kann, müssen Sie auch Ihrer Pflicht nicht nachkommen.

Machen Sie einen Kostenvoranschlag

Holen Sie vor einer Reparatur so viele Kostenvoranschläge wie möglich ein, um dann vergleichen zu können (gerade bei einem Notdienst kann das von Vorteil sein). Der Vorteil bei Kostenvoranschlägen ist, dass eine solche Vorabrechnung nicht in Rechnung gestellt werden kann solange sie nicht konkret vereinbart ist. Allerdings ist der Kostenvoranschlag auch im Nachhinein nicht bindend. Wenn aber absehbar ist, dass die Forderung den Voranschlag wesentlich übersteigt, ist der Handwerker verpflichtet, unverzüglich Bescheid zu geben.

Kleingedrucktes

Manche Handwerker übernehmen in ihre Verträge „Allgemeine Geschäftsbedingungen“, mit denen sie sich vorab eine günstige Rechtsposition verschaffen wollen. Diese Bedingungen sind für Sie jedoch nur bindend, wenn Sie ausdrücklich darauf hingewiesen wurden und die Bedingungen ausführlich zur Kenntnis genommen haben. Ist das nicht der Fall, sind diese AGB hinfällig und es zählt das Bundesgesetzbuch.

Mangelhafte Handwerkerleistung

Wenn die abgemachte Leistung nicht erbracht wurde oder das vollbrachte Werk nicht wie gewünscht genutzt werden kann, dürfen Sie den Auftrag nicht abnehmen! Stellt sich nachweislich erst im Nachhinein der Mangel heraus, können Sie aber trotzdem noch Schadenersatz verlangen.

Wartungsvertrag

Bei Heizungsanlagen kann sich ein Wartungsvertrag mit einem Unternehmer lohnen. Dieser ist dann verpflichtet gegen die Entrichtung einer Pauschale die Heizungsanlage in funktionstüchtigem Zustand zu erhalten.

TIPPS ZU HEIZUNG

Räume nicht überheizen

Überheizen Sie Ihre Räume nicht sinnlos, um Sie dann Mithilfe von Lüftungen wieder auf eine erträgliche Temperatur zu bringen. Dieses Verhalten ist weder Gut für die Umwelt noch für Ihren Geldbeutel. Ein Grad weniger Raumtemperatur spart ca. 6 % Energie – und somit entsprechende Kosten.

Stoßlüften statt Kipplüften

Auf keinen Fall sollen die Fenster den ganzen Tag auf Kippe stehen. Beim sog. "Kipplüften" ist nämlich der Luftaustausch äußerst gering, und die Wände kühlen ab! Lüften Sie stattdessen mit mehreren weit geöffneten Fenstern ca. zehn Minuten (im Winter reichen auch fünf Minuten), am besten mehrmals am Tag. Die Fenster anschließend wieder ganz schließen!

Geräte regelmäßig warten lassen

Eine regelmäßige Wartung aller Heiz- und Warmwassergeräte spart Energiekosten, da nur so die Effizienz / der Wirkungsgrad erhalten bleibt. Auch sinkt die Ausfallwahrscheinlichkeit. Zusätzlich wir die Gasdichtheit überprüft.

Wassertemperatur dem Zweck anpassen

Bei fast jedem Warmwassergerät können Sie die Temperatur des erwärmten Wassers regulieren. Machen Sie davon Gebrauch! Stellen Sie die Temperatur nur so hoch ein wie es für den Zweck erforderlich ist. Auch bleibt bei regelmäßiger Nutzung der Einstellmechanismus gangbar (und backt nicht fest z. B. durch Kalkablagerungen).

Brauchwasserzirkulationspumpen zeitlich regeln!

Brauchwasserzirkulationspumpen müssen zeitlich geregelt sein. Ein dauerhafter Stand-by-Betrieb kann Energie und Geld vergeuden, denn es entstehen hohe Bereitstellungskosten. Eine einfache Zeitschaltuhr in der Steckdose genügt. Geben Sie hier die planbaren Zeiten ein zu denen Warmwasser gebraucht wird (z. B. morgens Bad, mittags Küche, abends Bad). Die sog. "Nachtabsenkung" ist auch in der Tageszeit sinnvoll!

Nach längerer Abwesenheit Warmwasserspeicher leeren

Dies gilt für Einfamilienhäuser oder Mietparteien mit komplett eigener Warmwasserversorgung. Nach längerer Abwesenheit (z. B. Urlaub) sollte hier aus Hygiene-Gründen der Wasserinhalt des Speichers komplett entleert werden. In der Regel fassen Warmwasserspeicher für Ein- bis Zweifamilienhäuser zwischen 120 und 150 Liter Wasser, also etwa eine Badewannenfüllung. Schätzen Sie so ab wann Sie den Speicher komplett entleert haben. Wir sind sehr daran interessiert, Ihnen als Verbraucher kompetente Hilfe zu bieten. Daher positionieren wir unsere Portale möglichst weit vorn in Suchmaschinen.