Hausnotruf in Dortmund Innenstadt

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Dienststelle Malteser Hilfsdienst D ...
Franziusstraße 95 , 44147 Dortmund

Der Hausnotruf und schnelle Hilfe

Geben Sie die Postleitzahl oder Ihren Wohnort ein. Sie erhalten eine Liste der Firmen, die in Ihrer Region diese Dienstleistung anbieten:

Für jeden Hausnotruf erhalten Sie alle Kontaktdaten kostenlos und ohne Registrierung. Senioren, Kranke oder Behinderte möchten so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung, der eigenen Wohnung, dem eigenen Haus wohnen bleiben - auch wenn sie allein leben. Doch wer altersbedingte Einschränkungen hat, körperbehindert ist, ein Anfallsleiden hat, Kreislaufschwäche oder z.B. an einer Herzkrankheit leidet, kann leicht in eine kritische Situation geraten. Gerade, wenn man alleine lebt! Häufig fürchten auch besorgte Familienangehörige einen Unfall oder andere Situationen, in denen eine plötzliche Hilflosigkeit eintritt. Hausnotrufdienste versprechen hier mehr Sicherheit im Alltag.

Was kostet ein Hausnotruf?

Menschen leben lieber in der gewohnten Umgebung. Und das kostet auch nicht viel: ein Hausnotrufgerät wird schon ab 18,36 Euro Miete im Monat von Hausnotrufdiensten zur Verfügung gestellt. Damit sichern Sie sich ab, gerade im Alter, bei Krankheit oder wenn andere Gründe für einen Umzug in eine betreute Wohnform sprechen. Vor allem, wenn man alleine lebt ist ein Hausnotrufgerät sinnvoll zur Absicherung des Alltags. Hausnotrufdienste schließen hier die Lücke: Leben in der gewohnten Umgebung ohne Verzicht auf 24stündige Absicherung. Im Notfall ist auf Knopfdruck die Hausnotrufzentrale alarmiert und organisiert, dass vor Ort jemand nach dem Rechten schaut.

Der ambulante mobile Pflegedienst 

Ein ambulanter Pflegedienst oder auch mobiler Pflegedienst sichert die pflegerische Versorgung von Patienten in der häuslichen Betreuung und zusätzlich deren medizinische Versorgung und flankierende behandelnde Maßnahmen. Mobile ambulante Pflege ist eine wichtige Säule der Krankenpflege. 

Aufgaben in der häuslichen Pflege sind unter anderem.: Unterstützung bei der Körperpflege und beim Ankleiden, Verabreichung von Vollbädern, Teilbädern, Duschen Prophylaktische Maßnahmen, Dekubitusprophylaxe, Pneumonieprophylaxe, Thromboseprophylaxe, Kontrakturprophylaxe, Soor- und Parotitisprophylaxe, Körperpflege im Bett und Lagerung, Pflegemaßnahmen bei infektiösen Patienten, z.B. Vermeidung von Infektionen, Beratung der Angehörigen , Ernährungsberatung und Überwachung sowie  Hilfeleistung beim Gehen, Mobilisation und Bewegungsübung.

Aufgaben in der Grund- und Behandlungspflege im Rahmen einer Krankenhaus-Vermeidungspflege sind unter anderem.: Überwachung des Gesundheitszustandes, RR - Messung, Puls, Temperatur, Atmung, BZ – Kontrolle, Verabreichen von Medikamenten, Wundpflege und Behandlung, Verbände, Injektionen ( i.m.- s.c. ), Überwachung von Infusionstherapien, Überwachung von zentralen Venenkathetern und Ports, parenterale Ernährung, Katheterisirung der Blase, Blasenspülung, Katheterpflege, Uringewinnung zur Diagnostik, Vorbereitung und Durchführung von Einläufen, Klysmen, Darmspülungen, Verabreichung von Nahrung mittels Sonde (PEG), Pflegemaßnahmen bei Stoma- und Anuspraeterträgern, Überwachung von Drainagen, Pflegemaßnahmen bei Tracheostoma, Überwachung bei Patienten mit Haemo- und Peritonealdialyse ( HD, CAPD ), Pflege und Überwachung nach ambulanten Eingriffen, Schmerztherapie und Tumornachsorge.

Aufgaben in der Hauswirtschaft oder hauswirtschaftlichen Betreuung sind u.a. die Reinigung des allgemein üblichen Lebensbereiches und die Trennung und Entsorgung des Abfalls, die Vermittlung medizinischer Fußpflege durch einen ausgebildeten Fußpfleger, ein Besuchs-, Begleit- und Einkaufsdienst.

Durch die Erreichbarkeit des mobilen Pflegedienstes wie des ambulanten Pflegedienstes rund um die Uhr, einschließlich an Sonn- und Feiertagen,  ist ständig ein kompetenter Ansprechpartner verfügbar, für Patienten wie für Angehörige.

Daneben gehört  zu den Aufgaben eines ambulanten und mobilen Pflegedienstes:  Organisation von Pflegehilfsmitteln, Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI, Kooperation mit anderen Institutionen, z. B. Krankengymnastik, Hausnotruf, Essen auf Rädern, Friseur, Amt für soziale Dienste.