Frauenarzt Notdienst in Dortmund Innenstadt

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Bei Lebensgefahr wählen Sie sofort den Notruf unter 112!

Alternativ: Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung
Einen diensthabenden Arzt bekommen Sie alternativ auch unter folgender Rufnummer genannt:
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117

116 117 – die Einsatzzeiten des ärztlichen Bereitschaftsdienstes

Der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen ist im Einsatz, wenn die niedergelassenen Ärzte keine Sprechstunden haben.

Wo erreiche ich einen Frauenarzt außerhalb der Sprechzeiten?

An Wochenenden, Mittwochnachmittagen und Feiertagen gibt es in den meisten Großstätten einen zentralen frauenärztlichen Notdienst, der im Wechsel von allen niedergelassenen Gynäkologinnen und Gynäkologen geleistet wird. Die Nummern finden sie bei uns, sofern Sie vorhanden sind. Bei vielen Gynäkologen erfahren sie außerhalb der Sprechzeiten auf deren Anrufbeantworter, welche Anlaufstelle es für Ihre Beschwerden gibt.

Was kostet der Frauenarzt Notdienst?

Für den gynäkologischen Notdienst fallen höchstens die Praxisgebühr an, wenn diese im bestehenden Quartal noch nicht entrichtet worden sind. Ist die Praxisgebühr bereits entrichtet, fallen natürlich auch Diese nicht an.

Tipps Für den Frauenarzt

Ein Besuch beim Frauenarzt ist durchaus sinnvoll und notwendig. Für viele Frauen ist der Gang zum Frauenarzt dennoch sehr unangenehm. Hier ein paar wichtige Tipps für Ihren nächsten Frauenarzt Besuch.

Der erste Besuch beim Frauenarzt

Die meisten Mädchen sind vor Ihrem ersten Frauenarztbesuch sehr unsicher, oft auch panisch. Was passiert dort, muss ich sofort auf den „Stuhl“, tut das weh und wie kann ich mich optimal vor meinen ersten Besuch vorbereiten? Generell sollten Mädchen, die das erste Mal zum Frauenarzt gehen, einen Frauenarzt oder Frauenärztin aufsuchen, wo eine spezielle Teenager Beratung angeboten wird. In dieser Teenagersprechstunde geht der Arzt speziell auf die Fragen und Ängste der jungen Frauen ein.

Notfallverhütung

Eine sogenannte Notfallverhütung wird meistens dann in Anspruch genommen, wenn es zu Verhütungspannen gekommen ist. Ob die „Pille" vergessen wurde, das Kondom gerissen ist, der Geschlechtsverkehr erzwungen wurde oder man einfach unvernünftig war und gar nicht verhütet hat. Um eine Schwangerschaft zu vermeiden, gibt es zwei nachträgliche „Verhütungsmethoden" (Postkoitale Kontrazeption): Die „Pille danach" und die „Spirale danach"; beide sind ausschließlich für Notfälle gedacht und sind Verschreibungspflichtig.

Die Pille danach

Levonorgestrelhaltige Präparate wirken nur innerhalb von 72 Stunden (3 Tagen) nach dem Geschlechtsverkehr. Je früher die Einnahme erfolgt, desto wirksamer ist sie. Die Kosten belaufen sich in etwa um die 15 €. Für Frauen bis zum vollendeten 20. Lebensjahr übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten. Ulipristalhaltige Präparate wirken innerhalb von 120 Stunden (5 Tagen) nach dem Geschlechtsverkehr. Eine bestehende Schwangerschaft muss allerdings ausgeschlossen werden. Ulipristal verhindert, dass Progesteron wirken kann. Das ist ein wichtiges Hormon für den Erhalt der Schwangerschaft. Die Kosten belaufen sich in etwa auf ca. 35 €. Für Frauen bis zum vollendeten 20. Lebensjahr übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten.

Die Pille danach und mögliche Bezugsquellen im Notfall finden Sie auch in der Online Praxis Dr. Ed

Die Spirale danach

Eine weitere Möglichkeit ist sich bis zum 5. Tag nach dem Geschlechtsverkehr vom Frauenarzt eine Spirale mit Kupferbeschichtung einlegen zu lassen. Dadurch wird in über 99 % der Fälle verhindert, dass sich die befruchtete Eizelle in die Gebärmutter einnistet. Diese Methode ist selten, weil Spiralen eher bei älteren Frauen, die schon Kinder geboren haben, eingesetzt werden. Die Kosten belaufen sich in etwa auf 130 bis 250 €. Auch hier werden die Kosten bei Frauen bis zum vollendeten 20. Lebensjahr von den Krankenkassen übernommen.

Probleme bei der Schwangerschaft

Komplikationen bei einer Schwangerschaft sollte man immer ernst nehmen. Sofern es sich nicht um lebensbedrohliche Symptome für Mutter und Kind handelt, sollten Sie entweder den örtlichen Frauenarzt Notdienst oder den Bereitschaftsdienst (Tel.: 116 117) anrufen. Bei Verdacht auf Lebensgefahr erreichen Sie den Notarzt unter der 112.

Generell sollten sie den Frauenarzt aufsuchen, wenn Sie folgende Symptome haben: